Mineralien

Mineraliensuchen und - sammeln

Bereits in der 2.Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden von  der Bevölkerung in  Rauris Mineralien gesammelt. Der Gastwirt Josef Pfeiffenberger, der auch als Pionier des Tourismus im Raurisertal gilt, begeisterte seine Gäste nicht nur durch seine geführten Bergwanderungen, sondern auch mit seiner herrlichen  Mineraliensammlung aus dem Raurisertal. Noch heute wird die Tradition des Suchens und Sammelns von einer kleinen Gruppe mineralienbegeisterter Einheimischer für wissenschaftliche Zwecke weitergeführt. Diverse, teils einzigartige Funde können bei dem einen oder anderen Stoasucha, wie der Strahler im Raurisertal genannt wird, begutachtet werden. 

Mineralienbegeisterte Gäste können ihrem Hobby "Steine suchen und aufsammeln" im Raurisertal unter Einhaltung des Nationalparkgesetzes (siehe unten) beim Wandern und Bergsteigen jederzeit nachgehen.      



Im Anteil Salzburg gelten folgende Regeln (siehe auch Naturschutz und Freizeit):

 

In der Außenzone ist das Aufheben und Mitnehmen und der Abbau freiliegender Mineralien und Versteinerungen mit Hilfe von Handhämmern und Meisseln erlaubt, sofern dieses der Grundeigentümer gestattet. Davon ausgenommen sind bewirtschaftete Almflächen und ein Streifen von je 50m beiderseits gekennzeichneter Wege und Steige

In der Kernzone ist das Aufheben und Mitnehmen kleinerer, freiliegender Mineralien und Versteinerungen erlaubt. Alle Maßnahmen, die darüber hinausgehen, sind nur mit Bewilligung der Salzburger Landesregierung zulässig. Der Abbau von Mineralien kann nur für wissenschaftliche Forschungsmaßnahmen bewilligt werden.

In den Sonderschutzgebieten ist jeder Eingriff in die Natur und Landschaft untersagt.




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Anreise:
Tag Monat Jahr
Nächte Zimmer Pers/Zi
Kinder (Alter!)
 z.B. 2, 7
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